Abnehmen trotz Schilddrüsenunterfunktion!

Abnehmen trotz Schilddrüsenunterfunktion?
Gemeinsam schaffen wir das!

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Ist es überhaupt möglich, trotz Schilddrüsenunterfunktion abzunehmen, oder bin ich verdammt dazu, ständig weiter an Gewicht zuzulegen?

Täglich erreichen mich solche und ähnliche Fragen von Frauen, die mit einer Hormonumstellung und damit verbundener Gewichtszunahme zu kämpfen haben.

Das Schlimmste daran: Auch wenn sie weniger essen, nehmen sie weiter zu!

Denn der Körper schaltet auf eine Art Sparmodus und regelt den Stoffwechsel nach unten. Die Folge sind Fettpölsterchen gerade da, wo man sie schlecht kaschieren kann und wo sie für ein weibliches Erscheinungsbild nicht hingehören.

Viele Frauen sind daher deprimiert, teilweise auch depressiv und wissen keinen ausweg.

Mein Name ist Mechthild Jauch und ich bin die Ernährungsexpertin bei Optiform. Seit vielen Jahren befasse ich mich mit der Problematik der hormonell bedingten Gewichtszunahme und wie frau sich trotzdem vital und schön fühlen kann.

Ich lade Dich heute ein, mit mir eine Reise zu unternehmen.

Eine Reise zu den Ursachen und Lösungen für Deine scheinbar unkontrollierbare Gewichtszunahme.

Gemeinsam werden wir der Sache auf den Grund gehen und Deine Lösung finden.

Denn anders, als es auf vielen Webseiten steht, ist eine Lösung immer nur individuell auf jede einzelne Frau abstimmbar. Pauschallösungen wie Diäten oder medikamentöse Keulen greifen hier einfach nicht.

Deshalb habe ich für Dich spezielle Videos vorbereitet, die Dir den Weg zu Deinem eigenen Weg zeigen.

Ich begleite Dich in den nächsten Tagen vollkommen kostenfrei und ohne Verpflichtungen auf der Reise zu den Ursachen und Möglichkeiten, Dein Traumgewicht und Deine Traumfigur zurückzuerobern!

Da ich als Beraterin nur eine begrenzte Zeit habe, sind auch die Plätze hier stark begrenzt. Schon morgen kann es daher sein, dass ich keine neuen Teilnehmerinnen mehr annehme.

Trage Dich deshalb jetzt mit Deiner Emailadresse ein, klicke auf „Ja, ich will wieder glücklich sein!“ und ich sende Dir dann sofort die erste Email.

In dieser ersten Email findest Du einen Link, den Du zur Bestätigung anklickst. Damit gibst Du mir Dein Einverständnis, Dir die hilfreichen Videos zu senden.

Nach der Bestätigung bekommst Du direkt mein erstes Video für Dich ganz persönlich!

Denk daran: Wenn Du jetzt nicht aktiv wirst, wirst Du es vielleicht nie werden. Und das wäre sehr schade. Denn jede Frau verdient es, glücklich zu sein!

Ich freue mich auf Dich!

Deine Mechthild

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Die Schilddrüse spielt verrückt –was kann ich tun?

Unterfunktion bedeutet nicht automatisch Übergewicht

Nun bin ich gerade über 40 und nehme permanent zu. Das kann doch nicht sein. Oder? Ich esse nicht mehr als früher und doch schlägt meine Waage immer weiter nach oben aus. Es ist zum Verzweifeln. Woran mag das nur liegen? Vielleicht hast du dich schon mal gefragt, ob möglicherweise eine Schilddrüsenunterfunktion dahintersteckt. Damit wärst du nicht allein, sondern befändest dich in bester Gesellschaft. Denn Störungen der Schilddrüsenfunktion zählen mittlerweile zu den häufigsten Erkrankungen innerhalb Deutschlands. Jeder dritte Bundesbürger ist davon betroffen. Wie und wann kommt es zu einer Schilddrüsenunterfunktion? Und noch viel wichtiger: Was kann ich dagegen tun? Betrachten wir das Phänomen einmal genauer.


Die Schilddrüse – was macht sie genau?

Die Schilddrüse ist eine Hormondrüse bei Wirbeltieren, die sich bei Säugetieren am Hals unterhalb des Kehlkopfes vor der Luftröhre befindet. Beim Menschen hat sie die Form eines Schmetterlings. Ihre Hauptfunktion liegt in der Jodspeicherung und Bildung der jodhaltigen Schilddrüsenhormone. Diese spielen eine wichtige Rolle für den Energiestoffwechsel und das Wachstum einzelner Zellen und des Gesamtorganismus. Die Schilddrüse ist somit Ausgangspunkt für zahlreiche Erkrankungen, die unter anderem zu Störungen des Hormonstoffwechsels führen und eine Unter- oder Überfunktion hervorrufen können.  Die Schilddrüsenhormone steigern die Aktivität des Stoffwechsels, erhöhen den Blutdruck, die Pulsfrequenz und die Körpertemperatur.   Das Leben fließt und schreitet in einem stetigen Fluss voran. Geburt, Heranwachsen, Jugend, Erwachsenenalter, älter werden. Das Leben folgt einem unaufhörlichen Rhythmus. In der Mitte unseres Lebens verändert sich einiges, kommt es oft zu einem Wechsel.


Wechseljahre – was ändert sich?

In den Wechseljahren stellt sich alles Mögliche im Körper um. Dazu gehört auch die Schilddrüse. Die Wechseljahre sind ein völlig natürliches Phänomen, das allen Frauen gemeinsam ist. Viele freuen sich darauf, dass mit der letzten Regelblutung (Menopause) dann auch die jahrelangen Menstruationsschmerzen vorbei sind. Ganz reibungslos verläuft der Übergang allerdings meistens nicht. Auch wenn die Wechseljahre zur normalen körperlichen Entwicklung einer Frau gehören und keine Krankheit sind, kommt es durch die Hormonumstellung häufig zu physiologischen Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gewichtsprobleme, kognitive Störungen, Stimmungsschwankungen ... oder eben einer Schilddrüsenunterfunktion. Übrigens – auch Männer erleben ihre Wechseljahre und die hormonelle Umstellung. Etwa ein Viertel aller Frauen über 40 leidet unter einer Schilddrüsen-Unterfunktion, oft ohne es zu ahnen. Dabei kann eine Schilddrüsenunterfunktion die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Die Schilddrüse am Hals produziert nämlich Hormone, die die Stoffwechselaktivität des Körpers regulieren. Wenn zu wenig dieser Hormone produziert werden, dann laufen die Stoffwechselvorgänge nur noch verlangsamt ab. Für viele Frauen ist die schlimmste Folge dieses verlangsamten Stoffwechsels eine erhebliche Gewichtszunahme. Man nimmt nicht nur schneller zu, sondern auch das Abnehmen gelingt kaum noch oder gar nicht mehr. Dazu gesellen sich andere belastende Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion, beispielsweise Müdigkeit, Depressionen oder Haarausfall.


Schilddrüsenunterfunktion – wie erkenne ich sie?

Leider ist die Schilddrüsenunterfunktion aufgrund ihres schleichenden Charakters nicht sofort offensichtlich, da vor allem zu Beginn gar keine oder nur schwache Symptome auftreten. Diese deuten in ihrer Ausprägung nicht unbedingt auf eine Fehlfunktion der Schilddrüse.   Da die Unterfunktion des Organs eine erhebliche Veränderung im hormonellen Milieu hervorruft, treten Symptome an zahlreichen Stellen im Körper auf. Bezeichnend ist vor allem eine erhöhte Kälteempfindlichkeit, die auf die reduzierte Körpertemperatur infolge eines hormonell bedingt herabgesetzten Energieumsatzes zurückzuführen ist. Darüber hinaus klagen Betroffene häufig über Müdigkeit, die mit Antriebslosigkeit im Alltag, sowie einem deutlich erhöhten Schlafbedürfnis einhergeht. Da der menschliche Organismus durch den Mangel an essenziellen Schilddrüsenhormonen in den Energiesparmodus schaltet, ist im Rahmen einer Schilddrüsenunterfunktion ebenfalls ein verlangsamter Herzschlag festzustellen, der zum Teil weit unter der zu erwartenden Ruhefrequenz liegen kann. Darüber hinaus sind chronische Verstopfungen, Flüssigkeitsansammlungen in den Augenlidern sowie die unerklärliche Gewichtszunahme in Kombination mit erhöhten Blutfettwerten hilfreiche Indikatoren zur Identifikation einer Schilddrüsenunterfunktion. Es liegt auf der Hand, dass alle genannten Symptome lediglich Indizien liefern, die durch eine ärztliche Diagnose per Blutbild bestätigt werden sollten.


Schilddrüsenunterfunktion – was geschieht?

Eine Schilddrüsenunterfunktion wird durch die Hormonumstellung in den Wechseljahren begünstigt. Insbesondere eine Östrogen-Dominanz sorgt dafür, dass die Schilddrüsenhormone nicht mehr richtig funktionieren. Es kommt zu einer Schilddrüsenhormon-Resistenz. Eine leichte Schilddrüsenunterfunktion kann unter Umständen zu schweren Symptomen führen oder eine Schilddrüse, die gerade noch normal viele Hormone produziert, schafft es nicht, den erhöhten Bedarf zu decken. Da sich die Schilddrüsenunterfunktion so stark auf das Wohlbefinden und die Gesundheit auswirkt, ist es wichtig, sie sorgfältig behandeln zu lassen. Dazu gehören regelmäßige Blutuntersuchungen beim Arzt, sorgfältige Tabletten-Einnahme und auch die Behandlung einer bereits erwähnten eventuellen Östrogen-Dominanz. Erkrankungen dieses Organs sind relativ häufig und kommen vermehrt in den Bergregionen wie Bayern vor. Der Anteil der Erkrankten ist dort doppelt so hoch wie in anderen Teilen Deutschlands. Das hängt damit zusammen, dass dort weniger Fisch gegessen wird, dessen hoher Jodgehalt einen positiven Einfluss auf die Hormonproduktion hat.


 Schilddrüsenhormone regulieren den Stoffwechsel

Die Unterfunktion der Schilddrüse ist eine Krankheit, die meist zwischen dem 40. und dem 50. Lebensjahr auftritt. Die Schilddrüsenunterfunktion gibt es deutlich häufiger bei Frauen als bei Männern. Die Schilddrüsenhormone regulieren die Aktivität des Stoffwechsels. Je mehr dieser Hormone im Blut zirkulieren, desto aktiver ist der Stoffwechsel - grob betrachtet.  D.h., bei einer Unterfunktion erhalten die Körperzellen zu wenig von den Hormonen. Mit einem erniedrigten Grundumsatz braucht man weniger Nahrung, um das Gewicht zu halten. Die Ernährung steht also in direktem Zusammenhang zum Übergewicht.   Bei einer Unterfunktion läuft der Stoffwechsel des Körpers langsamer ab als normal. Es kommt zu einer mangelnden Versorgung des Körpers mit Schilddrüsenhormonen. Der Hauptgrund dafür liegt wie bereits erwähnt in der Verlangsamung des Stoffwechsels, denn der Energieumsatz des Körpers sinkt dadurch ab. Isst man genauso viel wie vor der Erkrankung, kommt es zu einer Einlagerung der aufgenommenen Energie statt zu einer Verarbeitung. Das wird auch so bleiben bis zur richtigen Einstellung der Medikamente. Bei einer Hormontherapie wird der Arzt die Dosis sehr langsam steigern, bis die  individuell richtige Dosierung gefunden ist. Das kann auch schon einmal bis zu vier Monaten dauern. In dieser Zeit kann das Gewicht weiter ansteigen. Doch dann kann es losgehen. Sobald die richtige Dosierung bei der Hormontherapie gefunden ist, steht dem Abnehmen nichts mehr im Weg. Das ist die gute Nachricht.


Abnehmen trotz Schilddrüsenunterfunktion?

Damit man trotz Schilddrüsenunterfunktion und verlangsamtem Stoffwechsel abnehmen kann, sollte die Unterfunktion möglichst optimal behandelt werden. Danach müsste das Abnehmen eigentlich ganz von selbst passieren - wünscht man sich als Betroffener. Denn das eigentliche Abnehmen gestaltet sich bei Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion nicht anders als bei anderen Menschen. Es gibt also keine spezielle Diät zum Abnehmen bei Schilddrüsenunterfunktion. Wichtig ist immer, langsam abzunehmen, um die Gesundheit nicht zu beeinträchtigen.  


Was ist beim Abnehmen trotz Schilddrüsenunterfunktion zu beachten?

Zur Aktivierung des Stoffwechsels ist viel Bewegung wichtig und die Ernährung sollte unterstützend tätig werden.   Die Ernährung sollte dauerhaft umgestellt werden - bitte keine Diät. Vor allem keine Blitzdiäten, die dem Körper vortäuschen, dass er sich in einer akuten Notsituation befindet. Dann ist er bestrebt, sich für die nächste (Blitzdiät-)Hungersnot zu rüsten. Die Vorbereitung besteht hauptsächlich darin, für ihn wertvolles Fett einzulagern, also seine Fettreserven zu vergrößern. Kurzfristig kommt es tatsächlich zu einem Gewichtsverlust, der jedoch nicht lange anhält und langfristig eher das Gegenteil bewirkt. Meistens beruhen diese Verluste auf hohen (nicht ganz ungefährlichen) Wasserverlusten des Körpers. Viel effektiver und gesünder sind dagegen folgende Tipps:

  • Dauerhafte Umstellung der Ernährung
  • Drei Mahlzeiten am Tag
  • Zwischenmahlzeiten und kleine Snacks meiden
  • Schnelle Kohlenhydrate reduzieren
  • Tierische Fette reduzieren
  • Eher eiweißbetont essen
  • Viel Obst und Gemüse
  • Reichlich Wasser oder Kräutertee trinken 
  • Süße Softdrinks meiden

Viel Bewegung ist besonders wichtig, wenn man trotz Schilddrüsenunterfunktion erfolgreich abnehmen will. Auch um den geringen Kalorienverbrauch spürbar zu erhöhen. Der Gesundheit ist es allemal zuträglich.   Konsequenter Muskelaufbau durch Krafttraining kann sogar den Grundumsatz erhöhen, sodass man rund um die Uhr mehr Kalorien verbraucht. Außerdem hilft Sport und insbesondere der Aufbau von Muskelmasse gegen zahlreiche Beschwerden, die das Abnehmen unnötig schwer machen. Der Blutdruck wird stabilisiert, das Herz gestärkt und Depressionen gemindert. Außerdem funktionieren die Hormondrüsen wieder besser, weil sie besser durchblutet werden. Das hat zur Folge, dass von selbst wieder mehr Schilddrüsenhormone produziert werden können. Das gesamte Beschwerdebild der Schilddrüsenunterfunktion wird also gelindert und auch der Stoffwechsel kann sich wieder normalisieren.


Schilddrüsenunterfunktion - Wie ernähre ich mich richtig?

Ein wichtiger Teil bei der Therapie einer Schilddrüsenunterfunktion kommt der richtigen Ernährung zu. Wegen des verminderten Grundumsatzes ist auf eine angepasste Kalorienzufuhr zu achten. Auf dem Speiseplan sollten Nahrungsmittel mit hoher Nährstoffdichte stehen, die den Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen und essentiellen Aminosäuren decken.   Welche Lebensmittel sind zur bei Übergewicht durch eine Schilddrüsenunterfunktion besonders geeignet? Die ausreichenden Nährstoffe finden sich vor allem in Gemüse – was wenig Stärke enthält - sowie in zuckerarmem Obst. Zu empfehlen sind (See-)Fisch, sowie mageres Fleisch, Eier und Milchprodukte. Es versteht sich von selbst, dass Weißmehlprodukte und Fertigpackungen nicht zu den Lebensmitteln erster Wahl gehören. Stattdessen lieber auf die gesünderen Varianten aus Vollkorn (Nudeln, Reis oder Brot) zurückgreifen.   Wichtig sind neben einer ausreichenden Zufuhr von Magnesium besonders die Vitamine A und B12 sowie die Vitamine C und D. Diese Stoffe haben einen positiven Einfluss auf die Krankheitssymptome wie beispielsweise Lichtempfindlichkeit, Stoffwechselstörungen oder Müdigkeit.


Abnehmen trotz Schilddrüsenunterfunktion – der Schlüssel zum Erfolg

Der Schlüssel zum Erfolg liegt auch hier in der Gewissenhaftigkeit der Planung der Ernährung, als auch in der Konsequenz der Umsetzung eines angemessenen Trainings verborgen. Da sich das hormonelle Milieu des Körpers durch die Einnahme entsprechender Medikamente auf einem der Norm entsprechenden Niveau befindet, greift dann auch hier das Prinzip des leichten kalorischen Defizits zur Gewichtsreduktion, soll heißen „weniger Kalorien – weniger Gewicht.   Grundsätzlich gilt:   Mache keine Diät, sondern eine Umstellung der Ernährung und Deines Lebens

  1. Bewege dich regelmäßig. Am besten Kraft- und Ausdauertraining
  2. Nimm genügend Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zu dir

Weg mit den Diäten! Weg mit Verzicht, Quälerei und Hunger! Hab wieder Spaß am Leben! Ernähre dich gesund und bewege dich regelmäßig über den Tag und die Woche verteilt! Treppen statt Aufzug, Schwimmen, Rad fahren, Joggen, Spaziergänge… was auch immer dir Spaß macht!   Der Stoffwechsel fährt hoch und wird aktiver, wenn mehr Muskulatur vorhanden ist. Daher sollte auch Krafttraining mit eingebunden werden. Mit Krafttraining verbrennst du dein Fett dreifach

  1. während des Trainings
  2. direkt nach dem Training (bis zu 48 Stunden hält die sogenannte Nachverbrennung an; beim Ausdauertraining gilt das nur für ca. 1 Stunde)
  3. dauerhaft, durch die Erhöhung des Grundstoffwechsels; du gibst deinem Körper einen größeren Motor

Aber du bist nicht allein. Nicht alleine mit der Schilddrüsenunterfunktion. Und - was noch viel wichtiger ist - nicht alleine mit der Lösung und Bewältigung deiner Probleme und Sorgen. Wir helfen Dir bei der Mission "Abnehmen trotz Schilddrüsenunterfunktion"!

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